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Vereensnarichten

Feberwaar 2020

Egentik harrn wi in Feberwaar  boßeln wullt – so stunn dat in uns Blattje:
16. Feberwaar:  Klock  11 Boßeln un achteran Grönkohleten  in dat Landhuus Ohlsted, Alte Dorfstr. 5.

Man wi harrn de Reken neet mit Petrus maakt… Störm un Regen all siet Dagen… de  Boßelstreek vull mit lüttje un grote Tacken  un van boven Regen nix as Regen.

So bünd wi eerst tegen Klock 12 in dat Gasthuus komen un hebben-
bit de Grönkohl updragen wurr- mit völ Spaß un Pläseer – Memorry spölt.
Ja ‚“Wat mutt, dat mutt“, hebben wi uns seggt un uns bi Plattdütske Wiesheiden  un Schimpwoorden baldadig amüseert.

An ´n anner Tafel hebben sük welken dat Quiz:
„Ausgerechnet Hamburg“ vörnohmen…

Haast neet to löven, – de, de dat allerbest kunn, was een van uns „Nejen“- erst siet Jannewaar 2020 daarbi:

Wi begröten in uns Rieg un seggen:
“Van Harten willkomen bi uns:

Rosemarie un Siegfried Bliebenich un
Karin un Hans-Bernd Vogel!

Wi bünd blied, dat ji bi uns mitdoon willt un frein uns up ´n good Mitnanner!“

De Grönkohl mit Speck

– hett uns denn so good mundjet, dat Anneliese un Carl Theodor spontan en ‚Ständchen‘ an de Grönkohl brocht hebben.

Jannewaar 2020

Mit ´n Glaske Sekt un Rullerkes bünd wi an de 9. Jannewaar  2020 in uns `Stammlokal‘ Klippkroog in Altona dat neje Jahr angahn . Uns Weertslü harrn uns ’n prachtig  Fröhstück  serveert un so kunnen wi uns Kram up de Hauptversammeln gau  in Swung brengen.

Daar stunn völ an: Waar geiht dat hen mit uns Vereen? Well kann mitdoon bi uns ? Un ’n neei Vörstand hett daar her must!
Un dat is d’rbi rutkomen:  Uns olle 1. Baas Almuth Janßen-Hering blifft  ok de neje, man nu het se weer Stön van  Hannelore Jost as 2. Baas kregen.  Uns toverlatige Penningmesterske  is un blifft Irmhild Dunkelmann. Man ’n Schrieverske hebben wi neet  utkieken kunnt. Susanne Baumann hett sük as 2. Schrieverske för  de Protokoll-Schrieverei anboden.

Van Belang is, dat wi ‚Uns Blattje‘ – so as dat in uns moderne Tied in’t Internet mit E-Mail un Whatapp anliggt  – nu bloot mehr 1 x in’t Jahr  to Wiehnachten  mit de Post verstüren willn. Daar steiht denn alls von Belang  binnen, wat bi uns geböhrt is in’t Jahr un wat wi so vörhebben. So blieven wi ok mit all uns Liddmaaten un Frünnen, de neet  mit Internet utrüst bünd, in Kontakt un  wi sparen ’n Bült Geld .

Wat de  een nu sien Vördeel, dat is de anner villicht sien Schaa: denn mögelk is,  dat een uns Terminen  un Vörhebben ut ‚Uns  Blattje‘  ’nmal ok vergeten kann, of dat Blattje  neet to griepen is. Kien Bang: Wi hebben up Tied all uns ‚Aktiven‘  in Luur un erinnern per  Web-Sied, Whatsapp, E-Mail of facebook  wat ansteiht un van  Belang is.
Laat uns dat ’n Settje utprobeeren….

Leckerst un Best  Jo Almuth

Dezembermaant 2019

Daar hett dat an de 15. Dezember weer heten: „18 in de Baalje“ !

Mit ’n heel lecker Frohstück gung dat all Klock 11 in de Klippkroog los…un so vermüntert hebben wi denn de Knobels in de Baalje smeten. Ditmal was  Gudrun neet uttosteken, se harr de hoogst  Tall knobelt un hett sük toeerst wat utsöken düürt van  all de mojen  Priesen. Glückwunsch Gudrun !

Novembermaant 2019

An de 17. November hebben wi in d´Klippkroog seten, ´n Naproot hat van uns Jubiläumsfier hollen  un uns all de mojen Billers ankeken, de van´t Fest maakt worden bünd. 
Dat was ´n heel mmodigen Namiddag un ´n moi Erinnern. Dat moiste avers… wi hebben daar ok neije Liddmaaten upnehmen kunnt! Wat ´n Bliedskupp!

Oktobermaant 2019

Ein tolles Fest

 

120 Jahre Ostfriesenverein Hamburg mit Irmhild Dunkelmann ,Grete de Beer , Almuth Janßen Hering und Herma Buse Foto: Michael Rauhe / FUNKE Foto Services

Wer am 12. Oktober nicht dabei war, hat was versäumt! Und es gab einige, die keinen Platz mehr bekamen, weil sie sich zu spät gemeldet hatten. Der Saal war ausverkauft.
Aber von Anfang an: Auf der Rickmer Rickmers an den Landungsbrücken trafen nach und nach die Gäste von Nah und Fern ein, um das 120-jährige Jubiläum unseres Vereins zu feiern. Die Organisation war top, Irmi führte am Eingang die Gästeliste und wies jedemden Tisch an, der für ihn reserviert war. Die Tische waren entzückend dekoriert, großes Lob dem Bastelteam! Wem der Platz nicht zusagte, konnte mit einem Tischnachbarn schnell tauschen, so dass alle schließlich zufrieden ihr Sektglas zum Empfang leerten. Das leichte Schaukeln lag übrigens nicht am Sekt. Irgendwie schief der ganze Saal? Bloß nicht seekrank werden! Egal, da wurde Wiedersehen gefeiert und da gab es Begrüßungsreden und Glückwünsche und Geschenke …..

Aber dann das Buffet! Das war überhaupt die Wucht. Hamburger und Norddeutsche Spezialitäten vom Feinsten. Wer da gut gefrühstückt hatte, hatte echt Pech gehabt. Die Zeit verging wie im Fluge, es wurde gelacht und gesungen und die Auricher Jungs schmetterten ihre Shanties. Dann gab es nachmittags auch noch Kaffee und Kuchen. Mancher strich angesichts des Kuchens die Segel. Der Bauch war voll. Ein doppelter Espresso und fertig.

Wer zwischendurch mal die Nase in den Wind auf Deck steckte, konnte tollkühne Kletterer beobachten, die an den Masten, mit Leinen gut abgesichert, ihre Geschicklichkeit erprobten.

Die Festschrift konnte gegen eine Spende erworben werden. Und die hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Hier war ein wunderbarer Überblick über Vergangenheit und Gegenwart des Vereins gegeben, mit vielen schönen Fotos untermalt. Auf einem alten Foto von ca. 1950 konnte ich meine Familie erkennen. Vielleicht sind bei Ihnen auch Erinnerungen aufgetaucht? So ein Jubiläum ist doch ein Gedenktag. Vergangenheit und Zukunft liegen dicht zusammen. Wir haben es in der Hand, den Verein weiterleben zu lassen, so dass auch künftige Generationen beim Betrachten alter Fotos sagen können: Ach, das war doch…!

In´t HambörgerAbendblatt stunn´ngrode Bericht van uns Vereen, un Rundfunk un Fersehen wassen bi d´Fier ok mit daarbi!

 

 

Un de„HafenchorAurich“ hett uns moi in
Swung brocht.

Septembermaant 2019

Damenkring un Klönschnacknamiddag wassen so as alltied  munter un fidel.
Man daar gaff dat ok  drock noch wat to overleggen un planen, wieldat uns groote Jubiläumsfier fört Döör steiht. Nu is all in Rieg, de Börgmester van Hambörg kann komen, de Shantychor ut Auerk hett toseggt, dat Festmenü is utsöcht und  Anmellen hebben wi ok ´n Bült.
Wi frein uns  up ´n festelk Fier mit all uns Gasten un Frünnen.

Augustmaant

Uns Sömmerfest bi Grete an de 17. August

Wenn´t ok faken regent hett: Dat was ´n heel moje Landpartie  na Appen!

Grete is ja ´n wunnerbr Gastgever un ´n allerbest Köksk. Mit Stöhn van hör Söhn hett se all updisket, wat hör egen Tuun hergaff.

In hör wunnerbar Tuun un kumfortabel Huus hebben wi uns dat good gahhn laten. ´snamiddags gaff dat noch lecker Tee/Koffje un Kok, de uns Leden mitbrocht harren .. un wi hebben so mennig good Proot mitnanner hatt, ok mit Frünnen van Quickborn, de up Visite bi uns wassen.  Danke leev Grete, för disse moje dag bi di un för all dien Wark!

 

Julimaant

In Juni- un Julimaant hebben wi uns dat good gahn laten…
Klönschnacks in de ´Klippkroog´, Fahrten na Glückstadt un Matjeseten, Bummeln in Altona un d´rbi (heel kommodig) dat lecker Beer probeeren…

Un denn na Cuxhaven mit de Vörsitters van de anner Buetnoostfresen-Verenen un de neje Vörsitter van de Berlener Oostfresen begröten.
Twee Maanten vull Bliedskupp.

Junimaant 2019

An de 7. Juni harr uns 1. Baas  up `n Glaske  Sekt  in de Klippkroog laden, wieldat ´n runden Verjahrsdag to fieren gaff.
Mit völ Tamtam un Gedrüüs un ´n heel Bült Spaß hebben wi de Tied verbrocht, un uns ok bannig freit, dat elk wat to ´t Gelingen bidragen hett: to´n Bispill schall nu de  blondkoppt „Jan Janßen“  för´t „Plattproten“ sörgen. 
Van Harten Dank ok an all de, de uns Vereenskass an de Daag plegt hebben un vör uns Jubiläumsfier in Oktobermaant  füttert hebben.

 

Maimaant 2019

 

                  Ein Besuch bei der Prinzessin

Am 11.05. trafen wir uns bei bestem Wetter auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Unser Rundgang führte uns gleich am Anfang zur Gedenkstätte für die ostfriesische Prominenz: Prinzessin Juliane Louise und den Dichter Harbert Harbers. Almuth hat die Lebensläufe der beiden im letzten Blattje sehr eindrücklich beschrieben. Nun waren wir also da.

Ich war ein bisschen enttäuscht, weil der Stein der Prinzessin nicht einmal ihren Namen trug. Beide Grabsteine fristen ein bescheidenes Dasein an verschwiegener, schattiger Stelle. Da ist noch Luft nach oben! Aufmerksame Spaziergänger bekommen aber auf einer Tafel doch einige Informationen zu dieser Gedenkstätte. Dann ging es mit unserer kompetenten Führerin weiter. Am Grab von Helmut und Loki Schmidt vorbei zum Garten der Frauen, in dem die Grabsteine von bedeutenden Frauen nach Ablauf der Grabdauer gesammelt werden. Leider blühten nur wenige Rhododendren. Aber wir genossen das Frühlingsgrün und schlossen unseren Ausflug nach zwei Stunden mit einer guten Stärkung im Café Harmonie ab.
Susanne Baumann